Wahl 2011 – eine kurze Zusammenfassung für Kuwis
Liebe Kuwi-Käuze,
in den letzten Tagen gab es immer wieder Mails von den verschiedensten
Listen, manchmal mit direkter Wahlwerbung, manchmal mit etwas
versteckterer Wahlwerbung (mit dem Café in der Mensa). Da ich kein
weiteres Mal für die FGV (Fachgruppenvertretung) Kuwi kandidiere, habe
ich das Glück euch den Trubel um das MensaCafé nochmal kurz darzulegen,
ohne dabei selbst Wahlwerbung für mich zu betreiben
Das Mensa-Café – was ist da eigentlich los?
Vor einigen Tagen überraschte Herr Spoun mit einer Infomail bezüglich
eines neuen Cafés in der Mensa, welches angeblich auf Initiative der
Fachschaft "Business, Economics & Management" entstehen soll. Der AStA
konnte in Gesprächen mit der Mensa/dem Studentenwerk herausfinden, dass
die Fachschaft "Business, Economics & Management" allerdings in
keinerlei Gespräche mit dem Studentenwerk bezüglich des Cafés involviert
war. Warum schreibt das Präsidium dann aber von einer Kooperation? Ganz
einfach: Ihr könnt bei der Wahl auch die studentischen Mitglieder des
Senats wählen und der
Senat wählt wiederum das Präsidium. Das Präsidium möchte natürlich gerne
Vertreter_innen im Senat sitzen haben, die derselben Meinung sind wie
das Präsidium selbst. Die Studierenden mit einer präsidiumskonformen
Einstellung sitzen zum Großteil in der Fachschaft "Business, Economics &
Management" – und eben diese Fachschaft stellt auch eine Liste für die
Senatswahl mit dem Namen "Leuphana gemeinsam gestalten". In dem diese
Fachschaft also in ein Licht gerückt wird, das Engagement für alle
Studierenden suggeriert, hofft das Präsidium euch dazu zu bewegen, eure
Stimmen für die Senatsliste dieser Fachschaft zu geben.
In der Debatte um das MensaCafé geht es also eigentlich nicht um die
Frage, ob so ein Café nötig ist oder nicht. Eine Café-Alternative für
den Campus ist sicherlich begrüßenswert – auch das neuere PlanB platzt
phasenweise aus allen Nähten. Problematisch ist vor allem, dass das
Präsidium versucht mit manipulativer Wahlwerbung die Leute in den Senat
zu bringen, die es selbst am liebsten dort drinnen hätte. Dass diese
Liste da auch noch ganz geschickt mitmischt und eine Umfrage zur
Gestaltung des Mensa-Cafés initiiert ist natürlich besonders dreist.
Vorallem weil das Studentenwerk, für das die Vorschläge gesammelt
werden, davon selbst noch gar nichts weiß.
Übrigens tritt die Fachschaft "Business, Economics & Management" auch
fürs StuPa (Studierendenparlament) an, und zwar unter dem Namen
"Fakultät Wirtschaft – 3 Campi, eine Liste".
(Wenn ihr noch mehr lesen wollt:
http://leuphanawatch.blogspot.com/2011/12/wahlgeschenke-fur-die-unterstutzer.html
Wen wählen?
Ich spreche hier keine direkten Wahlempfehlungen aus. Aber: In einigen
Listen treten Kuwis an…und wenn ihr eure Kuwiinteressen vertreten
haben wollt bietet es sich natürlich an, auch Kuwis zu wählen. In der
Wahlzeitung des AStA sind die meisten Programme der Listen aufgestellt
(http://www.asta-lueneburg.de/fileadmin/images/wahlen/Wahl_WiSe_2011_12/Wahlzeitung-_Wandzeitung-online.pdf)
- es lohnt sich einen kurzen Blick darauf zu werfen.
Frohes Wählen!
Mia (Marianne Hamm)
Mitglied der Fachschaft Kulturwissenschaften
Stellungnahme der FS Kuwi zur Klage der Senatsliste “EINE Uni für ALLE”
Die Fachschaft Kulturwissenschaft befürwortet die Klage der Senatsliste "EINE Uni für ALLE"
Am 16. November 2011 hat die Fachschaft Kulturwissenschaften Stellung zur Klage der Senatsliste "EINE Uni für ALLE" bezogen. Die Fachschaft Kulturwissenschaften unterstützt einstimmig die Beschwerde gegen die Wiederbestellung von Holm Keller als Vizepräsident in Teilzeit und spricht sich für eine Neuausschreibung des Vizepräsident_innenamts und ein im Anschluss ordnungsgemäßes, transparentes Bestellungsverfahren aus.
Die Verlinkung zur Stellungnahme befindet sich im Bereich "Downloads".
Viele Grüße,
Wolfgang Mehnke
für die Fachschaft Kulturwissenschaften
Zulassungstest kann wiederholt werden
Wiederholungsverbot für den College-Zulassungstest ab sofort und rückwirkend aufgehoben
Mit Beschluss der Auswahlkommission College vom 22. Juni 2011 können alle Studienbewerber_innen, die den Zulassungstest bereits einmal absolviert aber keinen Studienplatz erhalten haben, bei einer erneuten Bewerbung den Test wiederholen. Zuvor galt die Regelung, dass ein einmal absolvierter Test "lebenslang" nicht wiederholt werden darf.
Der Zulassungstest zu den Major-Studiengängen und zum Lehramt darf ab sofort (seit Beschluss am 22.6.) und auch rückwirkend wiederholt werden. Das heißt, dass alle, die bereits in den Vorjahren den Test abgelegt haben, um sich zu bewerben, diesen jetzt wiederholen dürfen.
Hierzu beschließt die Auswahlkommission College: „Ein bereits abgelegter Zulassungstest am Leuphana College steht einer erneuten Testteilnahme nicht entgegen. Ein altes Testergebnis aus dem/den Vorjahr/en kann auch für ein neues Bewerbungsverfahren auf Antrag des Bewerbers bzw. der Bewerberin angerechnet werden. Wird der Zulassungstest mehrfach abgelegt, zählt für die Bewerbung um einen Studienplatz das jeweils aktuellste Ergebnis.“
Ein besonderer Dank gilt der Fachschaft Kulturwissenschaften und Janna Ehrlich, die vom StuPa ensendet worden ist.
Quelle: www.asta-lueneburg.de
Wolfgang
für die Fachschaft Kulturwissenschaften
Neubesetzung Kuwi-Studienkommission College zum 01. Oktober 2011
Neue studentische Vertreter_innen für die Studienkommission College der Fakultät Kulturwissenschaft zum 1. Oktober 2011 gesucht
Die Neubesetzung der Studienkommission College der Fakultät Kulturwissenschaften steht vor der Tür und es werden noch engagierte studentische Vertreter_innen gesucht, die uns KuWi-Student_innen einmal im Monat in der Studienkommission vertreten!
Es geht dabei vor allem um Mitspracherecht und Möglichkeiten zur Diskussion bei wichtigen Themen bezüglich Lehre und Studiengang, der Verwendung der Studiengebühren – und nicht zu guter Letzt der Kuwi-Prüfungsordnung (fachspezifische Anlagen) und Studien-/Prüfungsleistungen! Also Dinge die uns alle betreffen, zumal die Studienkommission ein paritätisch besetztes Gremium ist, in der die Studierenden die Hälfte der Mitglieder stellen und somit großen Einfluss mitunter auf das konkrete Lehrangebot haben.
Wenn du interessiert bist, schau doch mal auf dem KuWi Blog vorbei, hier findest du nähere Informationen zu den Aufgaben der KuWi Vertreter_innen und den aktuellen Mitgliedern in der Fakultät Kultur:
http://www.kuwi-lueneburg.de/fachschaftundco/fakultaetkultur
Du kannst auch gerne bei der nächsten Fachschaftssitzung (voraussichtlich am 17. August um 18 Uhr im PONS, Salzstraße am Wasser 1) vorbei schauen, wenn du interessiert bist, Engagement zeigen willst, oder noch weitere Fragen hast! Mailen geht natürlich auch, schreibt dazu wie immer an fachschaft[ät]kuwi-lueneburg[punkt].de.
Wir freuen uns über Mails und neue Gesichter!
Liebe Grüße, die Fachschaft Kulturwissenschaften
Bachelor-Akkreditierung: Abschluss der Akkreditierung / Auflagen und Empfehlungen
Leuphana-BA seit Dezember 2010 unter Auflagen akkreditiert
Studierende der Studienprogramme des Leuphana-Bachelors können aufatmen: alle Major und Minor im BA samt Leuphana-Semester und Komplementärstudium sind ab sofort akkreditiert. Die Akkreditierung wurde von der Agentur ACQUIN vorgenommen. Ihr voraus ging eine Reihe von Begehungen zur Begutachtung des Leuphana-Bachelors. Was es mit der Akkreditierung auf sich hat und wie diese ablief erfahrt ihr unter:
http://www.kuwi-lueneburg.de/archives/870
und
http://www.kuwi-lueneburg.de/archives/1153
Wichtig zu wissen: die Akkreditierung ist zunächst befristet bis zum 31. März 2012. Eine Verlängerung der Akkreditierung bis 2016 ist nur gegeben, wenn die Uni bestimmten Auflagen nachkommt. Erfreulich ist, dass die Akkreditierungsagentur ACQUIN einige Anmerkungen und Kritiken der Studierenden zum Leuphana-Bachelor und zum Major Kulturwissenschaften aufgegriffen hat. So wird beispielsweise eine "klarere Regelungen für die Durchführung von Praktika im Verbund mit dem Komplementärstudium" empfohlen (keine Auflage). Der Major Kulturwissenschaften selbst wurde ohne Auflagen akkreditiert. Alle Auflagen und Empfehlungen findet ihr hier => Zusammenfassung Auflagen Akkreditierung
Wir berichten, sobald es Neuigkeiten zur Umsetzung der Auflagen und zum Umgang mit den Empfehlungen gibt.
Wolfgang
Fachschaft Kulturwissenschaften
Veranstaltung “Traumjob Wissenschaft?” mit Andreas Keller (GEW) am 25. Januar 2011
„Traumjob Wissenschaft? Informations- und Diskussionsveranstaltung über die Strukturdefizite der Personalstruktur und Karrierewege an Universitäten und zum Templiner Manifest“ – mit einem Vortrag von Andreas Keller …
… am Dienstag den 25. Januar um 18 Uhr in HS3, interessant für alle Studis, die die akademische Laufbahn einschlagen und sich im Vorfeld über Wege und Hürden einer Uni-Karriere informieren möchten. Raum für politische Diskussionen und Vernetzungs-/Organisationsmöglichkeiten wird es mit Sicherheit geben.
Hintergrund ist das von der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) initiierte Templiner Manifest. Was es damit auf sich hat erfahrt ihr unter http://www.gew.de/Templiner_Manifest.html.
Wolfgang
Fachschaft Kulturwissenschaften
Vergabeleitlinie für Exkursionszuschüsse
Vergabeleitline für Exkursionszuschüsse 10/2010 – Option zur Finanzierung aus Studiengebühren angedacht
Das Dekanat der Fakultät Kultur unter der Leitung von Prof. Dr. Pez hat in Absprache mit dem Präsidium ein Papier zur neuen Vergabeleitlinie für Exkursionszuschüsse entwickelt. Die neue Vergabeleitlinie greift seit dem Sommersemester 2009 und regelt die Bezuschussung von Exkursionen. Die Vergabe wird durch das Dekanat der Fakultät Kultur evaluiert. Bislang wird die Förderung aus einem versuchsweise eingerichteten Präsidialfonds zur Förderung von Exkursionen finanziert. Interessant für Studierende:
die angewendeten Kriterien und Faktoren der Vergabeleitlinie seien so ausgestaltet, "dass eine spätere Verlagerung auf die Finanzierung durch Studienbeiträge möglich ist" (Vergabeleitlinie für Exkursionszuschüsse 2010, S.1).
Die Fachschaft Kulturwissenschaften hat sich noch keine abschließende Meinung zur Vergabeleitlinie für Exkursionszuschüsse gebildet.
Wer das uns vorliegende Papier zur Vergabeleitlinie einsehen möchte, kann uns vor bzw. während der Fachschaftssitzungen oder im Offenen Büro am Mittwoch aufsuchen. Über Input, Kommentare und Diskussion würden wir uns freuen!
Update: Ab sofort könnt ihr die Vergabeleitlinie auch online einsehen unter
http://www.kuwi-lueneburg.de/downloadbereich
Viele Grüße
Wolfgang
Fachschaft Kulturwissenschaften
Programmakkreditierung Kuwi: Gesprächsbericht vom 29.10.10
Kuwi-Studierende im Gespräch mit der Akkreditierungsagentur ACQUIN
Vergangene Woche war die Akkreditierungsagentur ACQUIN an unserer Uni, um sich einige Studiengänge genauer anzusehen. Darunter auch den alten Studiengang „Angewandte Kulturwissenschaften (auslaufend)“ und den neuen Studiengang „Kulturwissenschaften (seit WS 2010/2011)“.
Einige Vertreter_innen der Agentur trafen sich mit Studierenden, um im Dialog mehr über die studentische Meinung und Sichtweise zu erfahren.
Dabei wurden folgende Themen angesprochen:
1. Hohes Workload für Studierende: manche Module sind nochmals unterteilt und fordern mehrere Studienleistungen… 5CPs sind oft nicht angemessen im Bezug auf die Zeit
2. Keine Zeit für Praktika, da die Vorlesungszeit nicht ausreicht um Prüfungsleistungen zu erbringen muss die vorlesungsfreie Zeit auch genutzt werden. Außerdem wurde bemängelt, dass kein Praktikumssemester angedacht ist
3. Schwierigkeiten mit Vereinbarung von Nebenjob und Studium: besonders wenn der Nebenjob NICHT an der Uni ist
4. Fehlender Praxisbezug (gilt nur für BA)
5. Auslandssemester: wenige Probleme mit Anrechnung, eher Probleme mit Erfüllung von Prüfungsleistungen im Semester vor dem Auslandssemester, da Dozierende nicht zu alternativem Prüfungsangebot verpflichtet sind
6. Lehrendenevaluation: wird zwar durchgeführt – aber selten veröffentlicht, Verbesserung der Lehre durch Evaluationen ist fraglich
7. Forschungsorientierter Studiengang (MA: forschungsorientiert, BA: abhängig von Schwerpunkt; aber das Leuphanasemester vermittelt gute Grundlagen in wissenschaftl. Arbeiten)
8. Fehlendes Fachwissen im Major: denn fachspezifisches „Kuwi-Wissen“ wird durch Leuphanasemester, Minor und Komplementärstudium eingeschränkt (wir studieren praktisch nur 3 Semester Kulturwissenschaften, wenn man Minor, Komplementärstudium und Leuphanasemester abzieht)
9. So entstehen Probleme einen Masterplatz zu erhalten (denn fachspezifische CPs reichen oft nicht aus)
10. Nur 15 CPs sind zusätzlich zum Regulärstudium möglich: zusätzlich zu den 180 CPs, die man während eines Bachelors erwirbt, darf man nur 15 ExtraCPs „hinzustudieren“ - das reicht leider nicht aus, um genug zusätzliche CPs für Masterplätze zu „sammeln“
Nach all den Problembeschreibungen noch positive Nachrichten: Die Akkreditierungspeers wiesen darauf hin, dass der Leuphana Bachelor in Deutschland recht bekannt ist und auch einen guten Ruf genießt – für breitgefächerte Master ist er ideal. Wer sich auf einen Masterplatz bewerben möchte, sollte es bei der Uni Bayreuth versuchen – dort werden gerne Absolvent_innen aus Lüneburg genommen.
Außerdem wurden die gute Betreuung und die kleinen Seminare sehr gelobt.
Hintergrundinfos zur Programmakkreditierung findet ihr unter:
http://www.kuwi-lueneburg.de/archives/870
Marianne
Fachschaft Kulturwissenschaften
Veranstaltungshinweis: Hochschulpolitik-Seminar (fzs)
"Hochschulpolitik rocks!" Seminarangebot für EinsteigerInnen
Für alle die, die Spaß an der Hochschulpolitik haben und sich einführend damit beschäftigen möchten:
Der fzs (freier zusammenschluss von studentInnenschaften e.V) bietet ein Hochschulpolitik-Seminar für EinsteigerInnen an.
Wo: Jugendherberge Warnemünde
Wann: 7. Mai – 9. Mai 2010
Für Übernachtung und Verpflegung ist gesorgt. Es muss ein Teilnahmebeitrag gezahlt werden. Mittels eines Kostenübernahmeantrags, den ihr beim AStA/StuPa einreichen könnt, können Eure Kosten erstattet werden.
Nachtrag: Es gibt natürlich keine Garantie, dass dem Kostenübernahmeantrag im StuPa zugestimmt wird.
Seminarbeschreibung vom fzs:
Das Seminar richtet sich an alle StudentInnen, die neu in ihrer StudentInnenvertretung auf Hochschul- oder Fachbereichsebene sind. Es soll Unterstützung beim Einstieg in die Arbeit geben und verschiedene Arbeitsfelder und Diskussionen aufzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die
Umsetzung in der eigenen Arbeit vor Ort.
Das Seminar gibt einen Überblick über hochschul- und bildungspolitische Entwicklungen sowie aktuelle Themen und Tendenzen. Darüber hinaus werden einzelne Aspekte und Arbeitsfelder in Studierendenvertretungen in Arbeitsgruppen diskutiert und bearbeitet. Eine Anmeldung zum Seminar ist bis zum 2. Mai 2010 über die Homepage http://www.fzs.de/termine/event_467.html und per Email an info@fzs.de möglich.
AStA-Stellungnahme zur NHG-Novelle
Lüneburger AStA kritisiert die Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes (NHG)
Der AStA der Leuphana Universität Lüneburg äußert in einer aktuellen Stellungnahme Bedenken zur anstehenden Änderung des niedersächischen Hochschulgesetzes und schließt sich damit der Position der LandesAStenKonferenz bis auf einige Ausnahmen an. Neben den landesweit erhobenen Studiengebühren kritisiert der AStA vehement die vorgesehene Umwandlung der Dekanate von einem gewählten Kollegialorgan in eine extern besetzte, dem Präsidium unterstellte Stabsstelle.
Die Rolle der Dekane als Element eines Systems von „Checks and Balances“ wird damit wegfallen, die vertikale Machtverteilung wird sich weiter zugunsten der Präsidien verschieben.
(Aus: Stellungnahme zur Novelle des NHG des AStA der Universität Lüneburg vom 24. März 2010)
Die Stellungnahme findet Ihr unter http://www.asta-lueneburg.de/ (hier klicken).
Eure Fachschaft Kulturwissenschaften
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